Suche
Filters
schließen
RSS

Blog

Senfgelb im Trend



Senfgelb ist auch in diesem Herbst wieder die Trendfarbe schlecht hin und neben einer genialen Jacke habe ich auch ein paar Servietten gefunden an denen ich einfach nicht vorbeigehen konnte. Mein „Problem“ dabei ist, dass mir die Servietten für den vorgesehenen Gebrauch einfach immer zu schade sind und deshalb musste ich mir was einfallen lassen. Beim Zusammenräumen bin ich dann auf einen kleine Dose gestoßen die sich perfekt angeboten hat, meine neuen selbstgemachten Ohrringe aufzubewahren (das DIY dazu gibt’s dann wahrscheinlich schon nächste Woche). Gemeinsam mit meinen upgecycleten Drop Gläsern (heißen die so?) ist die Dose jetzt auf einem Regal bei uns zu Hause eingezogen und erfreut mich jeden Tag!

Du brauchst für die Dose:
Servietten
Serviettenkleber oder Leim
Acryllack transparent
feiner Borstenpinsel
alte Dose



Du brauchst für die Gläser:
leere Marmeladegläser
schwarze und senfgelbe Acrylfarbe
schwarze und senfgelbe Lederbänder
kleine Gegenstände zur Deko
Teelichter


Krims-krams oder Schmuckdose
Die Serviette öffnen und die unteren beiden Schichten entfernen, sodass nur mehr die Lage mit dem Motiv übrigbleibt.
Den Unterboden der Dose sowie den Deckel mit Serviettenkleber einstreichen und die Serviette vorsichtig darauflegen. Wenn sie einmal oben ist könnt ihr sie nicht mehr bewegen, da ansonsten das Papier reißt. Die Ecken einfach vorsichtig umbiegen und alles nochmal mit Serviettenkleber einstreichen.



Bei manchen Dosen müsst ihr darauf achten, dass ihr nicht die „Verschlusseinbuchtung“ (keine Ahnung wie ich das nennen soll :-) ) mit Serviette beklebt, da ansonsten die Dose eventuell nicht mehr zugeht. Ich habe diesen Übergang einfach mit etwas Acrylfarbe bestrichen.
Nachdem alles gut getrocknet ist, noch mit Acrylklarlack überziehen. (Ist aber nicht unbedingt notwendig)



Drop Gläser
Zuerst die Etiketten von den Gläsern entfernen- dazu reicht es meistens sie einfach ein paar Stunden in einem Wasserbad liegen zu lassen.
Nun am Rand des Bodens die Farbe gezielt mit dem Pinsel herunterrinnen lassen. Wenn die Farbe zu dickflüssig ist, dann einfach etwas Wasser zugeben. Wem das Bild beim ersten Mal nicht gefällt, kann einfach nochmal mit etwas mehr Farbe darübergehen. Zum Schluss noch den Boden mit Farbe einstreichen.



An die Bänder könnt ihr nun entweder selbst gestaltete Anhänger oder andere Dekogegenständen anbringen und schon habt ihr eine trendige Tischdeko in gelb. Ich denke da werde ich mir gleich ein paar nette Leute für ein Thanksgiving Dinner einladen!
Lg und ein schönes Wochenende euch allen,
Christina

DIY Cabochon Trendkette



Und schon wida- Frida :-)
Viele in meinem Freundes- und Bekanntenkreis haben mich gefragt wer Frida eigentlich ist und warum ich so von ihr begeistert bin. Sie war eine großartige Künstlerin und ist wahrscheinlich die bekannteste Künstlerin aus Lateinamerika/ Mexiko. Auch ihre rebellische Natur und ihre zur Schau Stellung ihrer indigenen Herkunft machten sie berühmt. Aber ihr Leben war leider aus gesundheitlich Sicht kein Zuckerschlecken und es musste ihr sogar ein Unterschenkel amputiert werden- daher kommt auch der Spruch den ich zur Kette gelettert habe.



Du brauchst:
Ausdruck oder Kopie von Frida Kahlo in geeigneter Größe
Leerer Cabochon Anhänger mit Glas
Kette
Schmuckkleber
Schere

Zuerst die Oberfläche des Glascabochons gut mit Fensterreiniger von etwaigen Verunreinigungen befreien. Um den richten Ausschnitt für eure Kette zu finden, könnt ihr vorher das Cabochon über das ausgesuchte Bild bewegen. Im Anschluss den Kleber in einer dünnen Schicht auf das Cabochon auftragen und auf das Bild positionieren.



Nachdem alles getrocknet ist, einfach entlang des Cabochon ausschneiden. Etwas Kleber auf die Cabochonfassung auftragen und beide Teile zusammenführen. Um sicher zu gehen, dass alles gut hält solltet ihr den Anhänger über Nacht trocknen lassen.
Ich und meine Frida-Statement-Kette werden heute in Leibach gemeinsam ausgehen,
euch ein schönes Wochenende,
lg Christina

Frida Kahlo im Flechtwerktrend



Die Frida lässt mich dieses Jahr einfach nicht los- aber das ist auch nicht verwunderlich: sie ist eine coole Frau, liegt total im Trend und an ihren Augenbrauen gibt es einfach kein vorbeikommen. Bei mir ziert sie ja schon eine Wand und mittlerweile 2 Pölster, aber heute geht sie neue Wege. Diesmal habe ich mit einer genial einfachen Technik einen alten Mülleimer meiner Oma upgecycled (schreibt man das so :-) ). Und das Erstaunlichste daran? Auch das Material des Mülleimers liegt im Trend- also Trend über Trend über Trend.
Das Genialste allerdings an diesem DIY ist, dass man für das Übertragen des Bilds keinen Laserdrucker oder spezielle Übertragungsmedien braucht (siehe auch Serviettentransfertechnik), sondern einfach einen normalen Drucker und eine weiße Serviette…



Du brauchst:
Tintenstrahldrucker
weiße Serviette
Motiv
Bast- oder Binsenkorb
Malerkrepp
Pinsel
Serviettenkleber oder Leim
Kunstblumen

Zuerst die Serviette mit dem Malerkrepp auf einem normalen Druckerpapier festkleben und in die richtige Position in den Drucker legen (das ist meistens „upsidedown“ siehe auch Serviettentransfertechnik). Nun das Motiv in der gewünschten Größe ausdrucken, vom Papier lösen und die unteren beiden Schichten der Serviette entfernen. Anschließend das Motiv ausschneiden.



Nun etwas Leim oder Serviettenkleber auf dem Korb anbringen, das Motiv positionieren und anschließend noch mit einer Schicht Serviettenkleber versiegeln. Beim Anbringen der zweiten Schicht müsst ihr vorsichtig vorgehen um die sehr weiche Serviette nicht mit dem Pinsel zu zerstören.



Im Anschluss könnt ihr dem Bastkorb noch etwas mehr Plastizität verleihen indem ihr noch passende Kunst- oder getrocknete Blumen anbringt.

Viva la Frida!
Lg Christina

Happy Flowerness im Rahmen mit gratis Download



…den Spruch find ich einfach nur genial und so schwirrt er mir auch schon einige Zeit im Kopf herum. Eigentlich wollte ich euch ja diese Woche noch ein letztes Sommer DIY zeigen, aber nachdem ich bereits auf der Alm war, und dort schön langsam der Herbst einkehrt, habe ich mich dann doch anders entschieden. Meine letzten Rosen habe ich in meiner eigenen Blumenpresse (die Anleitung findet ihr hier) gepresst und die warteten schon auf ihre „Verarbeitung“. Deshalb gibt es heute ein ganz einfach intuitives DIY, das einfach so passiert ist, weil die Sachen auf meinem Schreibtisch herumgelegen sind. Aber sind dann oft die besten Ideen :-)



Du brauchst:
getrocknete Blumen
Stoff
Stickrahmen
Schriftzug „Happy Flowerness



Den Schriftzug kannst du in meinem Downloadbereich gratis herunterladen und entweder mit der Schere oder einfach mit dem Plotter ausschneiden. Der Schriftzug ist nicht eingefärbt, damit ihr die Schriftfarbe nach euren Wünschen anpassen könnt. Dabei darauf achten, dass der Schriftzug zu eurer Rahmengröße passt.



Den Stickrahmen öffnen und den Stoff zwischen inneren und äußeren Ring einspannen. Anschließend den Schriftzug positionieren und die getrockneten Blumen darum arrangieren. Welche Blumen ihr dabei nehmt spielt keine Rolle- Hauptsache sie gefallen!
Ich wünsch‘ euch einen schönen Start in den Spätsommer,
lg Christina

Täuschend echte Muschelschale aus Gips



Meine Schwiegermutter hat in ihrem Garten diese unglaublich große Muschelschale aus Ton stehen, die sie einmal aus einem Urlaub mitgebracht hat. Jedes mal wieder denke ich mir wie toll sie aussieht und deshalb habe ich heuer beschlossen mir einfach selber eine zu machen. Nach ein bisschen Recherche war klar, dass Gips für mein Projekt am Besten geeignet ist.



Du brauchst:
Altpapier
Alufolie
Gipsbinden
weiße und beige Acrylfarbe
Schere
flache Schüssel
Schüssel mit Wasser
altes Handtuch



Aus dem Zeitungspapier 5 Rollen drehen, diese dann mit Alufolie umwickeln und anschließend der flachen Schüssel so positionieren, dass sie in etwa wie eine Hand aussehen. Gegebenenfalls noch etwas mit der Schere abschneiden. Wichtig dabei ist, dass alles gut mit Alufolie bedeckt ist und ihr auch einen „Boden“ habt (siehe Foto).
Nun die Gipsbinden in unterschiedlichen Längen zuschneiden. Achtet darauf, dass ihr auch viele kleinere Stücke mit ca. 3-4 cm habt, um euch das arbeiten zu erleichtern.



Jeweils eine Gipsbinde in der Wasserschüssel anfeuchten bevor ihr sie verwendet und immer gut ausdrücken, da ansonsten zuviel Wasser auf eurem Objekt austritt und es ewig zum trocknen braucht oder im schlimmsten Fall, sich die Zeitung darunter ansaugt.
Im ersten Schritt die ganze Innenseite der Muschel gut mit Gipsbinden auslegen und insbesondere kleine Falten bzw. Gräben zwischen den einzelnen Rollen legen, damit es später wie die Rundungen der Muschel aussehen. Anschließend durchtrocknen lassen und hier nicht zu voreilig wieder starten, denn ansonsten weicht sich eure Muschel mit den neuen Gipsbinden wieder zusehr auf und könnte zusammenfallen.
Die getrocknete Muschel von ihrer Unterkonstruktion entfernen und jeweils auf der Innen- und Außenseite noch eine weitere Lage Gips aufbringen. Dazwischen immer wieder gut trocknen lassen.



Zum Schluss habe ich die Muschel noch mit einer Mischung aus weißer und beiger Acrylfarbe überzogen um die noch sichtbaren Gitterstrukturen der Gipsbinden zu übermalen.
Meine Muschel kann ich zwar nicht in den Garten stellen, aber als Deko bei mir im Haus macht sie sich super und ich bin ganz begeistert über die Arbeit mit Gipsbinden. Ich habe ganz vergessen wieviel Spaß das macht!
Einen schönen kreativen Mittwoch euch allen,
lg Christina

Anker los!


Mein Sommerurlaub am Meer ist zwar für heuer schon vorbei, aber das heißt ja nicht, dass ich mir das Meer nicht nach Hause holen kann um es auch hier zu genießen. Beim durchstöbern unserer Werkstatt habe ich dann meine Styrodurplatten entdeckt, mit denen ich normalerweise Betongießformen herstelle.



Du brauchst:
Styrodurplatte
Heißdrahtschneider oder Styropormesser
Bleistift, Schere und Papier
Stone Art Pulver
weiße und schwarze Acrylfarbe
Seil



Zuerst einen Anker auf Papier vorzeichnen, ausschneiden und anschließend auf das Styrodur übertragen. Entweder den Anker nun mit einem Heißdrahtscheider oder einem Styropormesser ausschneiden.
Das Stonepulver mit weißer und schwarzer Farbe mischen um einen schönen Grauton zu erhalten. Das Stonepulver habe ich verwendet um den Anker mehr Plastizität zu verleihen und auch damit er einen „used look“ bekommt. Ihr könnt aber auch einfach graue Farbe und Sägemehl nehmen, damit erhaltet ihr den gleichen Effekt.
Auf einer Seite habe ich noch mit Rostfarbe Akzente gesetzt um dem Anker einen Vintage Look zu verleihen. Mir persönlich gefällt die graue Seite besser- welche Seite gefällt euch besser?
Er steht nun leider nicht am Meer, aber auf unserer Terrasse und jedesmal wenn ich ihn ansehe denke ich an die schöne Zeit am Meer zurück.
Lg Christina

Homemade Cola für den Sommerdrink



In unserem Garten wächst und gedeiht alles und ich finde auch immer wieder Sachen, die ich in vollem Eifer angepflanzt habe, ohne direkt gleich zu erkennen wofür sie gut sind. So ging es mir diesmal und ich fand Eberraute zwischen Salbei und Thymian. Schwer zu entdecken war sie nicht, denn die Pflanze war dabei meine Kräuterspirale vollends einzunehmen. Die Eberraute ist eine Pflanzenart aus der Gattung Artemisia und wird als Heil- und Gewürzpflanze verwendet. Aber, sie hat noch einen ganz anderen Vorteil- sie schmeckt und riecht nach Cola!

Du brauchst:
ein paar Zweige Eberraute
Datteln
Zitronen
Mineral
Schraubgefäße
Stabmixer



Um eine natürliche Süße zu erzeugen einfach Datteln in Wasser einlegen und ein paar Stunden einweichen lassen. Ebenso die Eberraute in ein Schraubgefäß mit einer aufgeschnittenen Zitrone geben und einen Tag stehen lassen.
Am nächsten Tag die Datteln pürieren- es entsteht eine Paste. Wer will kann diese noch abseihen, damit die Cola später klar ist.
Die Eberraute abgießen und den Sud abfüllen. Ich kann euch hier leider keine genauen Mengenangaben geben, denn wir sind immer noch am experimentieren, wieviel Dattelpaste, Mineral und Eberrautensud am Besten zusammenpassen.
Zurzeit machen wir eine Mischung aus ca. ¼ Dattelmuß, ¼ Eberrautensud und ½ Mineralwasser. Nun nur noch ein paar Eiswürfel dazu und die natürliche Cola ist fertig.



Meine Kinder lieben es und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich mehr als begeistert bin, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass man so einfach Cola machen kann- und das ganz natürlich!
Lg Christina

Upcycling Dosen fürs Badezimmer



Unser Haus ist jetzt in etwa 15 Jahre alt, und man merkt, dass man einige Dinge neu machen muss oder auch machen möchte. So geht’s mir mit unserem Bad. Wir haben es von den Vorbesitzern übernommen und für mich ist es jetzt an der Zeit es endlich neu zu machen. Da wir aber nicht alle Fließen herausreißen wollten, hat mein Mann die Dusche in Eigenregie (wir haben zu der Zeit viel You tube geschaut ;-)) erneuert und jetzt fehlen noch die Badmöbel sowie etwas Deko. Am Ende soll etwas Dschungelfeeling vermitteln- hoffen wir zumindest! Deshalb gibt’s heute ein paar Upcycling Übertöpfe aus alten Dosen und etwas selbsthärtendem Ton.



Du brauchst:
leere ausgewaschene Dosen
selbsthärtenden Ton
Teigroller oder Flasche
scharfes Messer

Zuerst den selbsthärtenden Ton gut durchkneten. Ich habe einen in Betonoptik und einen weißen verwendet, wobei ich sagen muss, dass der Betonton besser zum verarbeiten war und auch der Schrumpf des Materials geringer war. Die Dosen mit dem weißen Tonn sind alle gesprungen, was zwar im Endeffekt cool ausschaut, aber nicht so gewollt war.
Den Ton auf einen ca. 0,5cm ausrollen und mit der Dose mehrmals stark darüberrollen. Dadurch erhält man das Streifemuster auch außen auf dem Ton.



Nun entlang der Kanten ausschneiden, auf die Dose anbringen und mit den Findern an der oberen Kante etwas nach innen schmieren, sowie den Überlappungspunkt etwas verstreichen. Wer möchte kann hier nochmal mit einer weiteren gleichen Dose über die Überlappungsstelle rollen, um diese besser zu verstecken.
Nach ca. einer Woche ist der Ton komplett durchgehärtet und ihr könnt die Dosen bepflanzen.
So ist die erste Deko fürs neue Bad fertig, aber ihr werdet sicher bald noch mehr von unseren Arbeiten zu lesen bekommen,
lg Christina

Big Hugs


In meiner Laufbahn als DIY Bloggerin achte ich eigentlich immer auf Qualität meiner Materialien, denn „wer billig kauft, zahlt teuer“. Aber dem kann ich eigentlich nicht immer zustimmen. Manchmal stimmt es schon, aber man kann oft die gleichen Produkte, in der gleichen Aufmachung bei unterschiedlichen Anbietern um völlig unterschiedliche Preise bekommen.



Diesmal habe ich zu etwas Günstigerem gegriffen und war wirklich positiv überrascht! Die Stempel waren gut in Form, und die Karten schön vorgedruckt. Und ich eines muss ich noch dazu sagen- keiner hat mich für diesen Post bezahlt- mir haben einfach die Karten gut gefallen.
Schönes Wochenende,
lg Christina

Willkommen im DIY Sommer



Auch heuer wieder gibt es ein einzigartiges Festival in Graz: Das DIY Festival bei Omas Teekanne. Wieder mit dabei sind tolle Workshops und einzigartige handgefertigte Produkte von lokalen Designern.
Genaueres zum Event findet ihr unter http://omasteekanne.at/festival-der-selbermacher-workshops-2/?fbclid=IwAR0TEifprzZOBUOxN9unT-1aiIT-QI8Vfz26-MVNsTv6y1D9yCZkCpvfRpk


Buch binden mit japanischer Bindung

Habt ihr auch das Schreiben wieder für euch entdeckt? Nicht am Computer, nein in einem eigenen hergestellten Büchlein für eure kreativen Ideen, Fotos oder als Travel Journal!
In diesem Kurs wollen wir ein eigenes Buch nach japanischer Art herstellen. Das Büchlein wird im DIN A5 Format hergestellt und kann so viele Seiten haben wie erwünscht. Auch das Deckblatt kann ganz individuell gestaltet werden, sodass jeder Teilnehmer/In ein einzigartiges Buch mit nach Hause nehmen kann.

Material: alle Materialien sind im Preis enthalten
Workshoppreis: €25.- für 1,5 Std. inkl. Materialkosten
Termin: 29.06. (13:00- 14:30 Uhr)
Anmeldung unter workshops@omasteekanne.at


DIY Papierblumen

Eines der Trendthemen in diesem Jahr sind sicher Papierblumen- und das kann ich voll verstehen. Sie sind nicht nur schön, sondern auch deren Herstellung ist ein toller kreativer Prozess.
In diesem Kurs wollen wir gemeinsam erste Schritte in der Papierblumenherstellung gehen und bis zu drei verschiedene Blumen herstellen die jeder dann mit nach Hause nehmen kann.

Material: bitte eine Schere mitbringen
Workshoppreis: €25.- für 1,5 Std. inkl. Materialkosten
Termin: 29.06. (15:00- 16:30 Uhr)
Anmeldung unter workshops@omasteekanne.at

Meldet euch an und sichert euch einen Platz!
Ich freu‘ mich auf euch,
lg Christina

Blog Archiv
  • 2019
  • 2018
  • 2017
  • 2016
  • 2015
Newsletter