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Blog Beiträge '2019' 'November'

Alle Jahre wieder



…kommt nicht nur Weihnachten, sondern auch viele andere Traditionen finden Einzug im ganzen Land. So haben meine Freundinnen und ich so wie jedes Jahr unsere Adventkränze gebunden und dekoriert. Bei tollen Gesprächen und dem ein oder anderen Glaserl Wein ist das immer eine tolle Einstimmung in die Adventzeit. Heuer gilt bei mir das klare Motto: weniger ist mehr und Stress gibt’s nicht. Ich freu‘ mich drauf- mal schauen ob’s funktioniert ;-)
Schönen ersten Adventsonntag,
lg Christina



Upcycling Adventkranz für den Mann...



…oder natürlich auch für die Frau, denn es liegt mir fern hier in irgendeiner Weise zu Gendern! Ich arbeite sehr gerne mit Kupferrohren, nicht nur weil der Industrial Style total im Trend liegt, sondern auch weil das Material sich in so tolle Dinge verwandeln kann. Ich nutze es zum Beispiel als Kettenständer, Garderobenhaken, Schmuck und vieles mehr. Wenn mir dann etwas nicht mehr gefällt baue ich es einfach auseinander und mache etwas Neues daraus- also eigentlich Upcycling in seiner schönsten Form!

Du brauchst:
Cu Rohre
2 T-Stücke
5 Winkel
alte (oder auch neue) Kerzen
Rohrschneider



Welchen Durchmesser du für das Cu-Rohr nimmst spielt eigentlich keine Rolle, solange die Kerzen hineinpassen und alle Rohre, T-Stücke und Winkel den gleichen Durchmesser haben. Wie genau ihr den Adventkranz zusammensteckt bleibt eurer Fantasie und den Teilen die ihr zu Hause habt überlassen. Ich hatte noch angebrannte Christbaumkerzen in meiner Weihnachtskiste die zwar nicht perfekt vom Durchmesser passen, aber im Sinne der Nachhaltigkeit habe ich keine neuen für diesen Blogeintrag gekauft. Ich hoffe die Fotos und das Projekt gefallen euch trotzdem,
schönen letzten Tag im November,
lg Christina

Bullet Journaling - und warum es so toll ist!



Ich wollte eigentlich nicht wirklich damit anfangen. Aber wie bei so vielen anderen Themen, hat es mich dann doch gepackt und einfach nicht mehr losgelassen. Warum? Na weil es einfach genial ist. Zuerst habe ich es nicht erkannt und dachte mir nur, es geht rein um die Darstellung von Monatsseiten, Urlaubslisten,… Aber das System von Ryder Carroll ist so einfach wie auch genial. Und ja: ich habe sein Buch gelesen und nicht nur eines der Exemplare die sich nur auf die gestalterische Auslegung des Themas festgelegt haben (wobei das natürlich auch nichts schlechtes ist- hab ich auch gelesen).



Die Methode soll dabei helfen nicht nur die ganzen offenen To-Dos besser in den Griff zu bekommen, sondern zu erkennen was wirklich sinnvoll ist und welche Dinge zum Beispiel auf eine Nicht-To-Do-Liste gehören.
Und wer kennt das nicht: in der Hektik des Alltags schreiben wir Gedanken, Einkaufszettel, To-Dos… schnell und ohne System auf. Mit dem Bullet Journal kannst du nicht nur deine ganzen losen Zettel kontrollieren, sondern auch Übersichten, Habit Tracker, Bucket lists und vieles mehr erstellen. Dass das Ganze natürlich auch noch toll aussehen kann, setzt dem System für mich noch die Krone auf. So habe ich angefangen jeden Tag eine halbe Stunde früher aufzustehen (und ich dachte wirklich immer ich bin kein Morgenmensch!), mir zu überlegen was der Tag bringt, ein paar kreative Momente zu genießen und in Ruhe einen Kaffee zu trinken.



Durch meine Habit tracker, habe ich einige Gewohnheiten von mir erkannt und diese dann auch in Frage gestellt. So muss ich auch ehrlich gestehen, dass mich mein Blog manchmal gestresst hat. Ich hatte es mir selbst zum Ziel gesetzt, einmal pro Woche einen Post zu schreiben. Das habe ich jetzt auch einige Jahre durchgehalten. Aber durch mein Bullet Journal und meinen Habit Tracker habe ich erkannt, dass für mich nicht die Quantität wichtig ist, sondern die Qualität und die Einzigartigkeit meiner Arbeiten.



Mittlerweile habe ich das Bullet Journaling auch in meine Workshopliste aufgenommen, da ich denke, dass es eine tolle Methode ist um achtsamer mit sich selbst und dadurch auch mit seiner Umgebung zu sein.
Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche,
Lg Christina

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